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Lab Logistics Group schützt IT Investitionen
und steigert Anwender-Effektivität mit DBMoto
Europäische Anbieter-Kooperation verwendet DBMoto Datenreplikation um technische und warenwirtschaftliche Reaktionszeiten zu verkürzen
Überblick
Lab Logistics Group (LLG) vereint die Kräfte von über 20 gut bekannten, mittelgroßen Anbietern von Laboratoriumsbedarf in ganz Europa. LLG wirkt als kollektive Ressource, bietet zentrale Dienste wie Einkauf für mehr als 80 verschiedene Hersteller. Darüber hinaus bietet die LLG ihren Partnern und Herstellern Warenwirtschaft, Lieferung, und IT Dienste wie Online-Bestellung und web-basierte Anwendungen.
Lektor
Marcus Robichon, IT Leiter der LLG
Hintergrund
Als zentrale Ressource für Unternehmensinformation können IT Systeme laufend erhebliche Kosten verursachen zumal die rasante technische Entwicklung in immer kürzeren Zeitabständen nach Erweiterung und Erneuerung ruft. Mittelständische Anbieter können im harten Konkurrenzkampf heute überleben, wenn sie sich zusammenschließen und gemeinsame Ressourcen z.B. für Vertrieb nutzen.
Diesen Weg beschreitet seit Jahren erfolgreich die Lab Logistics Group mit ihren angeschlossenen Partnern.
Für diesen Zusammenschluss eigenständiger, mittelständischer Laborfachhändler stellen Kontinuität und Investitionsschutz die einzig sinnvolle Basis für die Weiterentwicklung der gemeinsam genutzten IT Technologien dar, denn sie helfen, das Vertrauen der Partner in die Stabilität der gemeinsamen Organisation zu stärken. Zudem entsprechen sie dem gemeinsamen Ziel, die Gemeinkosten für jeden einzelnen Partner zu verringern.
Deshalb begannen die Entwickler der Lab Logistics Group bereits vor längerer Zeit, Erweiterungen auf Basis der leichter handhabbaren Datenbank MS SQL Server zu entwickeln, die auf Windows-Servern läuft und mit Programmiersprachen wie Visual Basic für viele Entwickler leicht zugänglich ist. Die Entwicklung erfolgte unter Einsatz einfacher Verfahren über direkte ODBC-Zugriffe auf die DB2/400 Datenbank.
Bei den Gruppenmitgliedern und ihren Mitarbeitern kamen die Erweiterungen gut an, weil sie ihre organisatorischen Abläufe erleichterten. Die Zahl der Erweiterungswünsche wuchs zunehmend. Bei 150 Anwendern und vermehrt, neuen Anforderungen erreichten diese Verfahren ihre Leistungsgrenze.
Marcus Robichon, IT-Leiter der Lab Logistics Group beschreibt die Situation: „Besonders zeitgesteuerte Update Anfragen via ODBC an die AS/400 wurden zeitkritisch und blockierten die entsprechenden MS SQL Tabellen. Somit wurde der Arbeitsablauf regelmäßig gestört und das war nicht mehr tragbar.“
Alle Mitarbeiter mussten genau wissen zu welcher Zeit bestimmte Prozesse im Hintergrund ablaufen um in Ihrer Applikation kein Timeout zu bekommen. Durch das Blockieren der Tabellen während des Updates war kein reibungsloser Ablauf möglich.
Plattformen
IBM DB2 for i, Microsoft SQL Server
Auswahlkriterien
Ein wichtiger Aspekt war die Möglichkeit zur Filterung von Tabelleninhalten. Aus einer großen Tabelle auf der AS/400 werden viele kleine Tabellen auf dem SQL Server, die sich leichter pflegen und verarbeiten lassen. „Getestet wurden deshalb zwei aufeinanderfolgende Versionen von DB-Moto.“ Fährt Marcus Robichon fort. „Wir standen im regen Kontakt zu HiT Software und haben unsere Ergebnisse und Wünsche mitgeteilt, welche dann auch im Versionswechsel berücksichtigt worden sind. Die Option zur Filterung wurde in der neueren Version eingebunden.“
Lösung
Die Übertragung der Daten zwischen den beiden Systemwelten musste dringend anders gelöst werden. Es ging darum, die beiden Systeme zu entkoppeln um negative Rückwirkungen zu vermeiden und sie zugleich so zu verbinden, dass die Daten auf dem AS/400 System praktisch in Echtzeit auf dem SQL Server System zur Verfügung standen. Die Lösung war eine Echtzeit Replikation zwischen den beiden unterschiedlichen Systemen, für deren Umsetzung die LLG beim Spezialisten HiT Software die Echtzeit-Datenreplikation DBMoto erwarb.
„Mit DBMoto sind wir in der Lage durch Eigenprogrammierung im Bereich .NET neue Funktionalitäten in die Geschäftsabläufe einzubauen. Zum Beispiel wurde die gesamte Lagersteuerung und logistische Abwicklung neu programmiert. Auf dieser Basis können wir sehr schnell und effizient auf neue Herausforderungen zu reagieren und können somit flexibel auf die Wünsche unserer Kunden eingehen.“ fährt Robichon fort.
Zugleich wurden harte Schnitte in der Weiterentwicklung konsequent vermieden. Nur punktuell wurden die Mitarbeiter mit neuen Funktionalitäten in Ihrem Geschäftsbereich konfrontiert. Neben der für die Entwicklung der Gruppe nötigen Kontinuität und Stabilität belegen auch zählbare Fakten den Nutzen der Entscheidung für den Investitionssschutz mit HiT Software DBMoto.
Marcus Robichon: „Damit war es möglich ohne große Schulungsmaßnahmen neue Geschäftsabläufe zu etablieren. Wir konnten zudem bereits 5 Jahre einen Wechsel der Warenwirtschaft vermeiden.“ Und weiter: „Durch den Einsatz von DB-Moto konnten wir bislang weitere 2 Jahre auf unserer alten AS/400 arbeiten. Ansonsten geht das Arbeiten nun reibungsloser, was natürlich auch sehr viel Zeit spart.“
Stärken
DBMotos Stärke liegt im Echtzeit-Datenaustausch zwischen heterogenen Datenbankplattformen. DBMoto wuchs über 7 Jahre von einem einfachen Windows Replikationswerkzeug zum Kopieren von Daten zwischen DB2/400 und Microsoft SQL Server zu der jetzigen, umfassenden Replikationslösung mit Unterstützung für fast 20 unterschiedliche Datenbanken und stark erweiterten Möglichkeiten, entwickelt aus den Anforderungen der schnell wachsenden Zahl von Kunden und Interessenten.
Support vom Hersteller
LLG erlebte den Kunden-zentrierten Ansatz der HiT Software aus erster Hand.
Seine Anforderungen wurden in der neueren Version realisiert. Marcus
Robichon: „Auf Grund der angenehmen Zusammenarbeit und dem hohen Interesse von Hit Software eine Lösung für unsere Wünsche zu finden, hatten wir hier ein sehr gutes Gefühl einen engagierten Partner gefunden zu haben.“
Marcus Robichon: „Damit war es möglich ohne große Schulungsmaßnahmen neue Geschäftsabläufe zu etablieren. Wir konnten zudem bereits 5 Jahre einen Wechsel der Warenwirtschaft vermeiden.“ Und weiter: „Durch den Einsatz von DB-Moto konnten wir bislang weitere 2 Jahre auf unserer alten AS/400 arbeiten. Ansonsten geht das Arbeiten nun reibungsloser, was natürlich auch sehr viel Zeit spart.“
„Auf Grund der angenehmen Zusammenarbeit und dem hohen Interesse von Hit Software eine Lösung für unsere Wünsche zu finden, hatten wir hier ein sehr gutes Gefühl einen engagierten Partner gefunden zu haben.“
HiT Software erreichen Sie unter www.hitsw.de
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